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Privates Liebfrauengymnasium Büren

„Ich baue mir meine Zukunftskirche“

01.07.2021

Wir, der Q1-Religionskurs von Frau Peters, haben uns mit der Frage beschäftigt, wie unsere persönlichen Traumkirchen aussehen könnten. In Gruppenarbeit haben wir über mehrere Stunden hinweg unsere eigenen Vorstellungen zusammengetragen und diese am Ende dem Rest des Kurses präsentiert. Wichtig bei der Gestaltung der Kirchen war, dass sie die Werte und das Selbstverständnis der katholischen Kirche vermitteln. Diese haben wir in den vergangenen Monaten gesammelt und konnten somit gut vorbereitet in das Projekt starten. Zunächst haben wir in den von uns gebildeten Gruppen überlegt und Ideen gesammelt, wie unsere Traumkirchen aussehen könnten, welchen Leitbildern sie folgen und welche sonstigen Merkmale sie ausmachen. Dass jeder und jede in der Gruppe mit den Ideen einverstanden ist, war für uns ein entscheidendes Kriterium für die Planung unserer Traumkirche. Bei der Frage zur Umsetzung unserer Ideen und Vorschläge hat Frau Peters uns freie Wahl gelassen. Einige Gruppen haben klassische Powerpoints erstellt, in denen selbstgezeichnete Bilder in Kombination mit aussagekräftigen Fotos die Ideen und Vorschläge verdeutlicht haben. Andere Gruppen haben mit Computerprogrammen eigene Kirchgebäude gebaut und eingerichtet. Eine Gruppe hat ihre Traumkirche sogar in Kleinstarbeit gebastelt. Bei der Präsentation wurden selbst die kleinsten Details der Kirchenideen sowie wesentliche Gedanken beschrieben und erklärt. Neben dem Grundriss ging es um die konkrete Anordnung liturgischer Elemente sowie um eine passende Namensfindung.

Die Kirchen waren alle einzigartig. Unsere Traumkirchen sind modern oder altmodisch, aus Stein oder aus Glas. Sie sind groß oder klein, klassisch oder abstrakt. Doch trotz dieser Unterschiede haben sie doch eines gemeinsam: Nämlich die Gemeinschaft und Toleranz, die in ihnen ausgelebt und gefördert werden soll, um den katholischen Glauben ausleben zu können. (Charlotte Schäfer, Q1)